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Warum RFID entscheidend ist
Die Wichtigkeit der positiven Patientenidentifizierung zur Reduzierung medizinischer Fehler ist die raue Wirklichkeit, wenn man in Betracht zieht, dass in den USA jedes Jahr 195.000 Todesfälle auf vermeidbare Krankenhausfehler zurückzuführen sind (HealthGrades, 2004). Vermeidbare Nebenwerkungen bei stationären Patienten kosten die USA etwa 2 Milliarden Dollar.1
Die Implementierung der RFID-Lösung von PDC hilft sicherzustellen, dass die „Fünf richtigen Punkte der Medikationssicherheit“ erreicht werden: richtiger Patient, richtiges Medikament, richtige Dosis, richtige Anwendung und richtige Zeit. Sie entsprechen auch den Standards und Vorschriften der obersten Regulierungsgruppen im Gesundheitswesen für die manipulationssichere, nicht-übertragbare positive Patientenidentifizierung. Dazu gehören:
- Der Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA), der einheitliche Standards für Datenübertragung und den Schutz und die Vertraulichkeit der Patientendaten fordert.
- Die Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) für die positive Patientenidentifizierung.
- Die Richtlinien der American Hospital Association (AHA), die manipulationssichere, nicht übertragbare Armbänder fordern, die das Risiko von Datenverlust oder -übertragung minimieren.
1 Institute of Medicine . To Err is Human: Building a Safer Health System. (Irren ist menschlich. Der Aufbau eines sichereren Gesundheitswesens.) Washington D.C. : National Academy Press; 1999.
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